Gebäudedurchdringungen

Grundsätzliches zu Gebäudeabdichtungen

Die Ver- und Entsorgung eines Gebäudes wird im Allgemeinen durch erdverlegte Leitungen realisiert. Um diese Leitungen in das Gebäude einzuführen, muss die Gebäudehülle durchdrungen werden.

Die Gebäudehülle wiederum ist mit einer Abdichtung versehen, um die sich darin befindlichen Menschen, Sachgegenstände, aber auch das Gebäude selbst vor äußeren Einflüssen, insbesondere eindringendes Wasser zu schützen. Die Gebäudedurchdringung durchstößt somit auch die Abdichtung. 

Mit entsprechenden Abdichtungssystemen, oder auch Durchführungssystemen genannt, ist ein gas- und wasserdichter Übergang von der Gebäudeabdichtung zur Leitung herzustellen. So wird die Gebäudeabdichtung wiederhergestellt.

Sinngemäß befinden sich die Gebäudeabdichtung und damit auch das Durchdringungssystem auf der Außenseite des Gebäudes, somit ist der Zugang zum Durchdringungssystem oft nur eingeschränkt bis gar nicht mehr möglich. Deshalb muss der Großteil der Durchdringungssysteme ohne Wartung funktionieren. Je nach Art der Gebäudenutzung kann die Lebensdauer - und damit auch die des Durchdringungssystems - bis zu 50 Jahre betragen. Damit wird der hohe Qualitätsanspruch an ein solches Durchführungssystem deutlich.

Zu den technischen Grundlagen

Rohrtabellen

Die DOYMA Rohrtabellen zeigen in übersichtlicher Form die Rohraussendurchmesser häufig verbauter Ver- und Entsorgungsleitungen.

Zulassungen

Die Überprüfung der dauerhaft zuverlässigen Funktion der DOYMA Dichtungssysteme legen wir in die Hände renommierter Prüfinstitute.

Normen, Richtlinien

Hier finden Sie eine Übersicht von Normen, Richtlinien und Standards, die von unseren Produkten erfüllt werden. Damit wird der hohe Qualitätsanspruch an ein solches Durchführungssystem deutlich.

Glossar

Wir bieten Ihnen ein Glossar, damit Sie Begrifflichkeiten schnell und zielgerichtet nachschlagen können.